Grüner wird's nicht : Warum wir mit der ökologischen Krise völlig falsch umgehenKathrin Hartmann

Von: Hartmann, Kathrin [Verfasser].
Materialtyp: materialTypeLabel  Buch, 176 S. Verlag: München Karl Blessing Verlag 2020 , Medientyp: ebook , EAN: 9783641262075, ISBN: 9783641262075.Themenkreis: Sachmedien & Ratgeber > GesellschaftGenre/Form: Belletristische DarstellungSchlagwörter: Alltag | GärtnerinZusammenfassung: Kay Sexton, mit ihrem Mann in England lebend, plaudert kurzweilig und unterhaltsam über ihr Dasein als Schrebergärtnerin, auf das sie lange hingearbeitet hat.Mehr lesen »Inhalt: Wohlhabende haben das höchste Umweltbewusstsein - und gleichzeitig den größten ökologischen Fußabdruck. "Klimabesorgte Klimasünder" nennt das Umweltbundesamt Bürgerinnen und Bürger, die vermögend und gebildet sind, Bio-Lebensmittel und stromsparende Geräte kaufen, ansonsten aber einen konsumprallen Lebensstil pflegen, häufige Fernreisen inklusive. Während sie den Schülerinnen und Schülern auf den "Fridays for Future"-Demos anerkennend auf die Schulter klopfen, unternehmen sie wenig, jene Machtstrukturen zu verändern, von denen sie profitieren. Aber ist das nicht die Haltung beinahe von uns allen? Besorgt nehmen wir die immer düsterer klingenden Prognosen der Wissenschaftler zur Kenntnis, halten aber weitgehend an unserem ressourcenverbrauchenden Lebensstil fest. Die radikalen ökologischen und sozialen Änderungen, die es bräuchte, um die Klimakatastrophe doch noch zu verhindern, werden wir so nie in Gang setzen. Wir müssen uns also selbst befragen und ehrliche Antworten geben: Wie wichtig ist uns die Zukunft des Planeten und der Nachgeborenen?Mehr lesen »Empfehlung des Verlages: Sonnige Nachmittag im Garten, Biogemüse aus eigenem Anbau ═ der Familienidylle scheint nichts mehr entgegenzustehen, als Kay endlich stolze Besitzerin einer Schrebergarten-Parzelle wird. Aber weit gefehlt. Bis es soweit ist, gilt es die strengen Regeln dieses Mikrokosmoses zu verstehen und hinter die Geheimnisse des ertragreichen Gärtnerns zu kommen. In schlammverkrusteten Gummistiefeln stellt sie sich tapfer den neuen Herausforderungen, wie der Gartenschlauch-Hackordung oder einem Schädlingsbefall biblischen Ausmaßes. Wird Kay es schaffen, irgendwann die Früchte ihrer Arbeit zu ernten? Und wird ihr Nachbar sie jemals grüßen? Witzig, scharf beobachtet und zur Nachahmung wärmstens empfohlen ═ eine Liebeserklärung an die kleinsten Gärten der Welt.Mehr lesen »Rezension: Kay Sexton lebt mit ihrem Mann in England und besitzt dort nun endlich den Schrebergarten, den sie sich 4 Jahrzehnte lang gewünscht hat. Schon als Kind buddelte sie im Garten ihrer Eltern, war danach viel in der Welt und in unterschiedlichen Jobs unterwegs. Zwischendurch engagierte sie sich immer wieder ehrenamtlich und freiwillig in Kleingartenvereinen. Sie plaudert unterhaltsam über ihr Dasein als Schrebergärtnerin, verknüpft die Erzählungen mit ihrem Familienalltag und vielen netten Anekdoten über die Gärtner in ihrem Kleingartenverein. Hin und wieder widmet sie sich etwas ausführlicher dem Anbau einzelner Gemüse- und Obstsorten, steigt auch kurz in gartenpraktische Themen ein und gibt Tipps zur Verwertung der Ernte aus dem eigenen Anbau in Form einiger Rezepte, den Großteil davon verschenkt sie an bedürftige Organisationen. Der Titel liegt im Trend der Selbstversorgung aus dem eigenen Garten und der Renaissance der Schrebergärten.Mehr lesen »
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